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Traraaa …

07 Dez

… und soeben ist die offizielle Buchvorstellung von „Mein Banknachbar der Philosoph“ in Windberg zu Ende gegangen! Es war ein wunderbarer Abend, der dank der Schülerinnen und Schüler des Max Reger Gymnasiums Amberg zu einem vollen Erfolg für uns geworden ist. Ohne EURE Anwesenheit wäre der Abend heute sicher ziemlich … nun – leer – gewesen. Der besondere Dank gilt hier den beiden begnadeten Sängerinnen, die sich selbst am Klavier begleiteten und unserer Veranstaltung einen tollen Rahmen gaben. Wir hoffen, dass euch eure Bücher lange durch euren weiteren Lebensweg begleiten werden! Ein herzlicher Dank gilt auch der anwesenden Vertretung der Presse sowie den Vertretern der Jugendbildungsstätte Windberg.
Der Abend führte über ein kurzes Willkommen vonseiten der Jugendbildungsstätte, in der vor allem die Freude an der Entstehung direkt in Windberg angesprochen wurde, über einige Ausschnitte des Buches, welche die beiden Autoren vortrugen, bis hin zur Entstehungsgeschichte des Buches, in der Basti und Josefine ein wenig aus dem „Nähkästchen“ plauderten. Dazu verraten wir nicht zu viel, denn solche Insidergeschichten gibt´s  schließlich in Zukunft bei Lesungen (auf welchen wir Sie bzw. dich gerne willkommen heißen würden!) Schließlich konnten auch auch wir vom Chronarium Verlag die fruchtbare Zusammenarbeit und den ganz „besonderen“ Weg, den wir gemeinsam mit den Herausgebern gegangen sind, hervorheben. Der Werdegang stellte für alle vier am Buch beteiligten Personen eine völlig neue Erfahrung dar.

Nun gehen wir mit neuer Energie in die nächsten Wochen. Wir hoffen, dass wir mit unserem Buch vor allem jetzt in der Adventszeit für manche einen Impuls geben können, dass es neue Freundschaften gibt, Freudentränen unter dem Christbaum oder einfach die Freude über ein schönes Geschenk.

Auf dem Foto sieht man die beiden Herausgeber Basti Thomann (links) und Josefine Grabenhorst (rechts) sowie eine der beiden Pianovirtuosinnen aus der 9. Klasse des Max Reger Gymnasiums und Bildungsreferent Franz-Xaver Geiger, der stellvertretend für den Leiter der Jugendbildungsstätte, P. Petrus-Adrian Lerchenmüller, die Gäste begrüßte.